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Das jährlich stattfindende Nachspiel des Sommers fand nun auch statt.
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Der neulich hier erwähnte Epochenbruch, das verbreitete Gefühl, diverse Limits in der Politik, in der Geschichte und auch in der Soziologie des Menschen seien mittlerweile erreicht, eine gewisse Neigung zum Ausrufen der Apokalypse, die von manchen als lus…
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Es gibt diesen alten Scherz, dass es in Deutschland keine Revolution geben könne, weil man dazu den Rasen betreten müsste.
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Es wird diesmal etwa anders.
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Das Thema „Performatives Lesen im Datingkontext“ klang hier schon diverse Male an.
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Vorweg einen herzlichen Dank an Unbekannt, es lag kein Zettel bei, für die freundliche Zusendung des abgebildeten Romans „Der Nachtstimmer“ von Maarten ‚t Hart, Deutsch von Gregor Seferens.
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Währenddessen verbringe ich viel Zeit mit Wohnen und Einrichten.
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Zunächst zwei Bemerknisse vom Wochenende, die nichts miteinander zu tun haben.
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Wo es hier gerade um das ritualisierte Großbesäufnis in München geht (mitleidige Grüße an alle betroffenen Einheimischen dort, thoughts and prayers und alles), fiel mir wieder eine seltsame Vorstellung auf, die ich einfach nicht loswerde.
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Gesehen: Eine arte-Doku über Charlotte Link, zu großen Teilen auch über ihre Ambitionen und Bemühungen im Tierschutz.
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Vor einiger Zeit, ich kann schlecht schätzen, wann es gewesen sein mag, gab es die Freude über den Begriff „Umarell“ als kleines Meme im Internet.
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Der Mittwoch wurde hier als Tag neben der Spur aufgeführt.
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In einem Park gehe ich an einer Gruppe von Menschen vorbei, die mir etwa zehn Jahre voraus sind, frühes Rentenalter.
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Der Übergang von der Urlaubswoche zum nächsten Brotjobzyklus fiel mir schwer, noch deutlich schwerer als sonst.
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Die erste halbe Stunde dieses Tages habe ich mit Suchen verbracht.
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Gesehen: In diesem arte-Beitrag geht es um Beschleunigung und Zeitdruck.
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Dann wirkte der Film „Vaterland“ etwas unerwartet in mir nach.
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Dann war ich im Kino, wo ich auch schon wieder zu lange nicht war.
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Dann widmete ich mich wieder einer Freizeitbeschäftigung, der man nicht in jedem Bundesland nachgehen kann, nämlich dem Begrüßen frisch eingeweihter Brücken.
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Ich hatte vage beschlossen, die Urlaubswoche mit etwas mehr Sinn und Spaß zu befüllen als nur mit dem gewohnten Gedanken: „Diese Woche geht auch vorbei“.
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In der Kunsthalle sah ich mir die neu eröffnete Ausstellung an.
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Ich finde die etwas royal wirkende Erhabenheit eines schlichten Satzes bei der geschätzten Frau Novemberregen sympathisch: „Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt habe ich zur Kenntnis genommen.“ Sie geht danach aus verständlichen Gründen und außerdem lesensw…
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Einen Tag mit diversen Special Effects bei Beregnung und Beleuchtung gab es gerade.
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Gesehen: Wie Sie sehen, sehen Sie nichts, denn auch ich sah nichts.
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Meine Mutter macht eine kleine Krankenhaustournee der ungeplanten Art.
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Der Mittwoch war noch einmal ein Tag mit besonderer Problemverdichtung.
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Ich weiß nicht, wieso ich immer öfter in Drehbüchern denke.