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Cărtărescu schreibt gut über Träume.
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Geträumt und um 2:23 aufgewacht und den Traum im Kopf herumgewälzt und schon formuliert, wie man ihn aufschreiben müsste, und im Dunklen getastet ob vielleicht etwas zu schreiben zur Hand ist, und dabei im Kopf immer wieder das eine herübergebrachte Wort…
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In meiner Erinnerung stehen sie nebeneinander auf der Straße, sie sind sieben, acht, neun Jahre alt, und sie haben kein Gesicht.
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Jemand, der mit einer Leiter über der Schulter durch eine hohe unterirdische Halle geht.
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Die Nachbarhäuser in der Hintergasse hatten den ganzen Sommer über die Wärme der langen Sonnenstunden in sich aufgesogen.
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Wir wohnten damals in der Bergstraße, unter dem Dach, in einem der ältesten Häuser der Stadt.
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Im zähflüssig goldenen Licht des Abends stand das Krankenhaus ein paar Augenblicke lang ganz still, wie ein Tempel, weißer Marmor im olivgrünen Blättergewirr, feuerrote Linien zwischen dem hellgrünen Bambus.
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Am Morgen auf dem Weg zum Bäcker waren die Goldruten wie beschüttet mit Morgenlicht, hellgelb und fast flüssig wie Akazienhonig.
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In der schweren Regentonne, die neben dem Gartentor stand, schwebten winzige Lebewesen ein Stück weit unter der Wasseroberfläche.
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Am Ende der Abraumhalde folgte man dem leicht abschüssigen Fußweg und ging dann die schmalen Stufen hinunter.
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Man weiß nicht, was es ist, es ist wie ein Nebel, undurchsichtig, es verschließt den Blick, zersetzt und zerfächert den Strahl der Augen.
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Hinter der Ziegelfabrik war das Ende der Stadt.
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Wir schauen wie durch eine Lochkamera in den Raum.