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  1. Bin ich jetzt Weltrekordler?

    Ich hatte drei Tage vorher längst abgesagt wg. prognostizierten neunzehn Grad und Regen, doch als der Franke am Tag des Spiels mit einem plötzlich herrenlos gewordenen Ticket wedelte und sich die Wetterlage (nunmehr achtzehn Grad und heiter) deutlich freu…

  2. Fundstücke (279–282)

    Diese Woche hat sich Meta bereit erklärt, an US-amerikanische Bundesstaaten achtzehn Milliarden Dollar Strafe zu zahlen, weil es seine Dienste algorithmisch darauf getrimmt hat, Kinder und Jugendliche so lange bei der Stange zu halten, bis sie süchtig nach

  3. Kalk und Schimmel in Berlin

    Neulich waren wir übers Wochenende in der Hauptstadt, wo wir ein Hostel nahe dem Hauptbahnhof gebucht hatten.

  4. Die gemütlichsten Ecken St. Paulis (222)

    Wie und wo dieser unschuldige Schläfer sein Bett (möglicherweise ein IKEA-Langgutwagen) ergattert hat, möchte ich lieber nicht wissen.

  5. Der Wettergott gibt nach

    Dieser goldene Mercedes-Oldtimer, der bei vierunddreißig Grad im Schatten vor der Millerntortiefgarage von besseren Zeiten träumt, erfreute heute mein vor Schweiß tränendes Auge.

  6. Die gemütlichsten Ecken Deutschlands (221)

    Ist es eine Wüste?

  7. Fundstücke (275–278)

    Neulich hatte es uns dank eines attraktiven Travelzoo-Gutscheins für ein paar Tage auf die schöne Insel Sylt verschlagen.

  8. Neues aus dem Pinklichtviertel

    Zum vierhundertsten Geburtstag der Reeperbahn steht seit Kurzem die hier abgebildete rosaste Skulptur von ganz St.

  9. Der halbnackte Juchzer

    Als ich zur Ampel am Millerntorplatz komme, wo die Reeperbahn endet, liegt dort ein weitgehend nackter Mittzwanziger rücklings auf dem Radweg.

  10. Der gestrandete Buckelwal

    Gerade als wir am Montag abreisen wollten aus Timmendorfer Strand, wo wir ein entspanntes Wochenende im empfehlenswerten Country Hotel verbracht hatten, kam ein neuer Besucher an, allerdings unfreiwillig: ein etwa zwölf Meter langer Buckelwal.

  11. Fundstücke (271–274)

    Immer wieder wird uns armen Radfahrern brutalstmöglich verdeutlicht, welchen Stellenwert man uns im Stadtverkehr beimisst.

  12. Klartext

    „Sach ma, was heißt eigentlich Moin?

  13. Im Auge des Sturms

    Kaum hatte ich mich entschlossen, hier eine mit mir eng verwandte Dame liebevoll zu bespötteln, weil sie innerhalb weniger Wochen zwei elektrische Espressomaschinen vollends ruinierte, indem sie sie gedankenverloren auf eine Ofenplatte stellte, gelang es…

  14. Alles Käse auf dem Fischmarkt

    Bei meiner Route über den Fischmarkt morgens um halb zehn passiere ich zunächst den uninteressanten Stand von Schnipsel-Dieter.

  15. Und wieder einmal nahe null

    Jahre nachdem mein erster Versuch, mir testweise einen alkoholfreien Wein einzuflößen, wegen unmittelbar einsetzenden Speizwangs desaströs gescheitert war, wagte ich es unlängst erneut.

  16. Nichts Neues unter der Wintersonne

    Der Winter hat Deutschland voll im Griff, auch den Kiez.

  17. Der 19. offene Brief zu Silvester

    Hallo, hören Sie mich?

  18. Die gemütlichsten Ecken Hamburgs (220)

    Diese Nebelsuppe über der Elbe heute Morgen war nur gut dreißig Meter dick.

  19. Fundstücke (270)

    Abteilungsleiter: „Chef, Champagner darf man nur das nennen, was aus der Champagne kommt.

  20. Seltsames vom Food Court

    Neulich besuchten wir vorm Kinobesuch noch schnell die kulinarische Etage in der Europapassage.

  21. Die gemütlichsten Ecken Hamburgs (219)

    Weihnachtsglamour im Großen Burstah.

  22. Die gemütlichsten Ecken Deutschlands (218)

    Ein blaufrostiger Morgen in Medenbach, Lahn-Dill-Kreis.

  23. Fundstücke (269)

    Seit Monaten blockiert dieser Tesla-Cybertruck einen Stellplatz.

  24. Antworten? Heute nicht.

    Gut, hier herrscht Flaute.

  25. Zum Reeperbahnfestival geruht das Wetter in Hamburg gefühlt überdurchschnittlich oft dem (grundsätzlich falschen) Klischee häufigen Regens zu entsprechen.Ohne diesen aber wären die Fotos nur halb so schön.