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  1. Woche 43/2026: Helau und Hotelfrühstückshöllen

    Montag: Der Mensch neigt dazu, Fehler stets bei anderen zu sehen, die eigenen hingegen übersieht er gerne.

  2. Montag: Es gelang mir, dem ersten Arbeitstag nach einer Urlaubswoche mit angemessener Gelassenheit zu begegnen; schwierigere Anliegen, die vergangene Woche aufkamen, vertagte ich auf frühestens Donnerstag.

  3. Montag: Die Bahnreise mit Buseinlage nach Lichtenstein in Sachsen verlief zwar nicht planmäßig, immerhin besser als befürchtet, nach Abfahrt in Siegburg legte sich meine Nervosität etwas.

  4. Woche 40/2026: Zur Feier des Tages

    Montag: Da ich Ihnen keine weitere Strophe des ewigen Klageliedes über den Montag, Müdigkeit und Arbeitslustmangel zumuten möchte, gibt es heute nichts zu berichten.

  5. Montag: Die Erfahrung lehrt, mit zunehmendem Alter fällt es immer schwerer, ein durchgefeiertes Wochenende zu verkraften, der Montag stellt die Quittung aus in Form tiefer Müdigkeit.

  6. Montag: Manchmal muss man sich aufraffen.

  7. Woche 37/2026: Man muss es sich schön machen

    Montag: Zurück in der rauhen* Wirklichkeit des Erwerbslebens, wobei der erste Nachurlaubstag erträglich war.

  8. Aufgewärmtes: Wir müssen reden

    Vorbemerkung: Wie schon mehrfach (von mir selbst) beklagt, sind hier neben den regelmäßigen Wochenrückblicken kaum noch längere Aufsätze zu lesen.

  9. Montag: Die zweite und letzte Urlaubswoche begann mit einer Wanderung.

  10. Hinweis: Der folgende Wochenrückblick kann Wiederholungen in Text und Bild zu Vorjahren enthalten.

  11. Woche 34/2026: Ein kollektives „Endlich“

    Montag: Was sich als Thema für Smoltok bewährt hat, gilt für Blogs gleichermaßen: Wetter geht immer.

  12. Woche 33/2026: Es gilt die Unschuldsbehauptung

    Montag: Seit einiger Zeit zeigt mir WordPress an, was ich heute vor x Jahren schrieb.

  13. Woche 32/2026: Rad- und Achsbruch

    Montag: Da heute Schreiblust und Inspiration bis zum Abend ausblieben, gibt es nichts, was über den ansonsten nicht zu beanstandenden Beginn dieser kleinen Woche zu berichten wäre.

  14. Woche 31/2026: In gefestigter Stimmung

    Montag: „Mir war wichtig, euch abzuholen, damit ihr damit fein seid“, sagte einer am Ende der von ihm einberufenen Besprechung.

  15. Woche 30/2026: Es hört nie auf

    Montag: Bis zum Abend eines kühlen, recht ruhigen und für mich persönlich ereignisarmen Wochenbeginns befürchtete ich, nichts hier aufschreibenswertes zu finden.

  16. Montag: Der für einen Wochenbeginn etwas zu lange Arbeitstag bestand zu etwa achtzig Prozent aus Terminen.

  17. Montag: In einem Mailverkehr bat jemand nur edukativ um eine Auskunft in einer hier mangels allgemeinen Interesses nicht näher auszuführenden Angelegenheit.

  18. Montag: Über Nacht ist es etwas – nun ja, kühler wäre das falsche Wort, mit unter dreißig Grad immerhin etwas weniger warm geworden; überall, in Gesprächen, Nachrichten, den Blogs ist kollektives Aufatmen zu vernehmen.